Veranstaltungsarchiv 2004-2023

Hier finden Sie unsere Veranstaltungen seit dem Jahr unserer Gründung 2004 bis einschließlich August 2023.

ARBEIT IN DER DIGITALEN WELT

Von der technischen zur digitalen Welt: „Arbeit“ war ein Generalthema in der Literatur des 20. Jahrhunderts. Der Wandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft, der Neue Markt und nicht zuletzt das Internet haben die Arbeitswelt in den vergangenen drei Jahrzehnten grundlegend verändert.
In der Lesereihe setzen sich sechs zeitgenössische Autoren mit einer der größten gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts auseinander.

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Grimms Hessen: Mit den Märchenbrüdern auf literarische Reise

Grimms Hessen: Mit den Märchenbrüdern auf literarische Reise

Wo spielten Jacob und Wilhelm Grimm als Kinder, wo gingen sie zur Schule, wo studierten und forschten sie und wo sammelten sie ihre Märchen? Sabine Hock ist von Hanau und Steinau bis Kassel und Marburg und in vielen anderen hessischen Orten auf Spurensuche gegangen. Für ihren literarischen Reiseführer „Grimms Hessen“, der jetzt im Frankfurter Societäts-Verlag erschienen ist, hat die Autorin den Lebensweg der Grimms durch Hessen in sieben biografischen Stationen erschlossen.

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Genau so war… Das erste Mal

Genau so war… Das erste Mal

Was fällt einem zum „ersten Mal“ ein? Die erste Liebe, der erste Kuss, das erste Auto, die erste Zigarette, die erste Enttäuschung. Die neueste Anthologie des Fuldataler Wolkenreiter-Verlags versammelt Erinnerungen und Phantasien von insgesamt 55 Autorinnen und Autoren.

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„Wo die Sprache Bescheid weiß, bin ich nicht zu Hause“

„Wo die Sprache Bescheid weiß, bin ich nicht zu Hause“

„Ich suche gern die Momente auf, in denen die Welt noch kaum gedeutet ist, die Dinge noch keine scharfen Konturen haben, die Sprache noch tastet. Wo die Sprache Bescheid weiß, bin ich nicht zu Hause.“ Jürg Schubiger ist den meisten als Kinder- und Jugendbuch-Autor bekannt. Das Besondere an seinem umfangreichen Werk ist allerdings, dass seine Geschichten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen geschätzt werden.

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Wenn der Garten beginnt zu lächeln… Literarisches Triptychon, einem Schnittpunkt von Natur und Kunst gewidmet

Wenn der Garten beginnt zu lächeln… Literarisches Triptychon, einem Schnittpunkt von Natur und Kunst gewidmet

Projekt des Vereins Literaturhaus Nordhessen e.V. zum documenta-Stadtprogramm.
Kassel ist nicht nur documenta-, sondern auch Gartenstadt. Einige der exponiertesten von ihnen haben die reelle Chance, in absehbarer Zeit Weltkulturerbe zu werden. Grund genug, nicht nur diesen, sondern auch den vielen anderen Gärten dieser Stadt, verborgenen und frequentierten, ambitionierten und „nur“ gemütlichen, labyrinthischen und überschaubaren, eine literarische Hommage in drei Stationen zu widmen.

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Schneider – Engelke – Kottke

Schneider – Engelke – Kottke

Literatur muss nicht immer einsam am Schreibtisch entstehen. Es kann auch ein Netzwerk und einen fruchtbaren Austausch unter Autoren geben. Dabei geht es selbstverständlich um literarische Qualität, Authentizität und echte Auseinandersetzung mit den Texten. Zwei Kasseler Schriftsteller und eine Schriftstellerin stellen ihre Arbeit vor

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Arno Schmidt? – Allerdings!

Arno Schmidt? – Allerdings!

Seit 1990 gestaltet der Kasseler Typograf Friedrich Forssman alle Bücher und Drucksachen der Arno Schmidt Stiftung, die die Alleinerbin der Rechte am Gesamtwerk von Arno Schmidt ist. Viele Bände der großen „Bargfelder Ausgabe“ wurden seitdem von der Stiftung Buchkunst mit dem Preis „Das Schönste Buch“ ausgezeichnet.

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Texas liegt in Frankfurt

Texas liegt in Frankfurt

1961 in der Provinz geboren – nämlich in Kassel – lebt Jamal Tuschik seit einigen Jahren in der hessischen Metropole Frankfurt, wo er als Kritiker, Journalist und Schriftsteller arbeitet. Sein Thema ist indes immer die Provinz geblieben, mit ihren (kleinen) Leuten, ihren Befindlichkeiten und Abgründen.

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Das Literaturbüro Nordhessen und Bali-Kinos präsentieren: „Brinkmanns Zorn“

Das Literaturbüro Nordhessen und Bali-Kinos präsentieren: „Brinkmanns Zorn“

„Brinkmanns Zorn“ porträtiert einen Dichter, der alles auf einmal begehrt – Liebe, Tod, Pop, Hass, Kunst. Bedingungslos gleichzeitig und mit gnadenloser sprachlicher Wucht hat Rolf Dieter Brinkmann auf jedes Alltagsdetail eingedroschen. Der Film begleitet ihn auf seinen medialen Streif- und sprachlichen Raubzügen durch die hassgeliebte Kölner Innenstadt.

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